EU-Projektwerkstatt: Ihr Trainingsprogramm für erfolgreiches Projektmanagement

Am 18. Februar 2010 startet die Werkstattreihe des Cultural Contact Point Austria und des Europe for Citizens Point Austria der Abteilung EU-Kulturangelegenheiten im BMUKK!

Wie organisiere ich die Zusammenarbeit mit meinen ProjektpartnerInnen? Welche Fehler können vermieden werden? Wie informiere ich die Öffentlichkeit am besten über meine Projektvorhaben und Aktivitäten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sollen in der neuen Workshopreihe „EU-Projektwerkstatt: Ihr Trainingsprogramm für erfolgreiches Projektmanagement“ gefunden werden. InteressentInnen und ProjektträgerInnen von Förderungen aus den EU-Programmen „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ und „Kultur“ sind herzlich eingeladen, ihr Know-how zu schärfen und wertvolle Tipps und Tricks für ihre Projektarbeit aus den Workshops mitzunehmen.

Werkstatt #1: Fit for Projects
Datum: 18. Februar 2010, 15:00 – 19:15 Uhr
Ort: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Concordiaplatz
2, 1014 Wien, Veranstaltungssaal “Oscar”

Anmeldung bis spätestens 12. Februar 2010:
sabine.raab@bmukk.gv.at
weiterführende Informationen
http://www.ccp-austria.at/view.php?id=245

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Aktionstage – these are the days

Auch in den Ferien gilt das Motto: Es brennt … an den Universitäten! Der Protest geht weiter und dazu gibt es nun Aktionstage, die zu einem gesamtgesellschaftlichen Protest gegen die Ökonomisierung aller Lebensbereiche aufrufen.

Die protestierenden StudentInnen der JKU-Linz planen am 10. März eine große Auftaktkundgebung zum Bildungsgipfel in Wien, der von 11.-14. März stattfindet. Dabei sollen nicht nur Bildungsthemen transportiert werden, sondern verschiedene Problematiken, die durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche entstehen. Möglichst viele Organisationen sollen daran teilnehmen und ihre Themen an einem Infotisch präsentieren. Auf der Bühne wird außerdem ein offenes Mikrofon bereitstehen. Geplant ist weiters ein umfassendes Kulturprogramm, um eine möglichst große Menge an Menschen zu erreichen.

Zum Protest in Wien gibt es diese Woche an der Kepleruni (Raum K033C) den Auftakt. Am Donnerstag, den 11. und am 22. Februar treffen sich interessierte StudentInnen, Gruppen, Vereine, ect. jeweils um 18:00 Uhr an der Kepler Uni.

§278a – mit Sicherheit eine Riesensauerei

Am 2. März beginnt ein Monsterprozess, der den maroden Zustand unseres Rechtsstaates eindrucksvoll illustrieren dürfte. 13 TierschützerInnen wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. 10 von ihnen waren 2008 monatelang in Untersuchungshaft. Den AktivistInnen dürfte ihr Erfolg zum Verhängnis geworden sein. Sie hatten konsequent und auch ein wenig penetrant gegen Pelztierhaltung demonstriert und kampagnisiert. Das letzte „Opfer“ der TierrechtsaktivistInnen war Kleider Bauer, ein Konzern mit offenbar besten Kontakten ins Innenmnisterium. Die SOKO „Bekleidung“ observierte die Szene daraufhin in einem bisher nie dagewesen Ausmaß. Telefonüberwachung, Peilsender, Kameras und dutzende Beamte im Einsatz. Um Geschäftsinteressen zu wahren und wohl auch mangels islamistischer Terrorzellen in Österreich. Unmengen an Steuergeld wurden dafür aufgewendet, wohl auch ein Grund, warum eine Einstellung der Verfahren für Polizei und Staatsanwaltschaft keine Option ist, denn so viel Aufwand muss gerechtfertigt sein. Einzelne Straftaten konnten nicht nachgewiesen werden, also wird der Mafia-Paragraph bemüht. Der wurde 2002 von der Schwarzblauen Regierung mit dem Argument eingeführt gegen Schlepperbanden und Terroristen vorgehen zu wollen, was auch die weitreichenden Befugnisse der Ermittler erklärt. Nun wird der § 278a auf absurde und skandalöse Weise gegen NGOs angewendet. Diese Entwicklung ist ein Lehrbeispiel dafür, wie mit angeblichen Sicherheitsinteressen Schindluder getrieben wird.

 

Diskutiert wird über Al-Quaida, bekämpft werden NGOs. Somit haben sich alle damaligen Bedenken bewahrheitet. Details dieser Causa sind so zahlreich und so erschütternd, dass sie den Rahmen eines Blogs bei weitem sprengen würden. Nur ein Beispiel zum Abschluss: im aktuellen Profil ist zu lesen, dass das Haus einer UVS-Richterin durchsucht wurde, weil sie ein angeblich „Tierschützer-freundliches“ Urteil gefällt hätte. Kein Scherz. Also liebe SOKO Bekleidung: Ich war 12 Jahre lang Vegetarier und hab einen Tierschützer für das KAPU-Zine interviewt: Wollt ihr jetzt meine Wohnung durchsuchen? Freitag hätt ich Zeit, aber bitte erst ab 8.00 Uhr und abends geh ich dann auf den KAPU-Polizeiball.. Weg mit dem § 278a! Österreich, jetzt reiß dich mal zusammen!

Mit Sicherheit. Die Hilfs-Sherrifs kommen …

„Sicherheit bedeutet alles und nichts. Sicherheit ist eine Illusion, ein in Wahrheit nicht einhaltbares Versprechen. Sicherheit ist in politischen Auseinandersetzungen jener Trumpf, der ultimativ sticht“ liest man in der Ausschreibung zum Innovationstopf 2010. Zwar war Sicherheit/Kriminalität traditionell ein „rechtes“ Thema, jedoch ist es nun schon längst salonfähig. Auch bei den letzten Landtags- und Gemeinderatswahlen in OÖ war das Thema Sicherheit eine erfolgreiche Strategie. Es fallen dabei gleich mehrere Dimensionen zusammen: einerseits das Unsicherheitsempfinden der Menschen und auf der anderen Seite das Sündenbockphänomen: denn warum werden Asylwerberinnen in Medien und der Politik als Thema lanciert und als kriminell bezeichnet? Das Verbreiten von Kriminalitätsszenarien zeigt ja kaum Auswirkungen auf das Unsicherheitsempfinden in der Bevölkerung. Warum Szenarien, wie Asylwerberinnen = Kriminell, von Medien laciert werden, hat natürlich seine Gründe: auf der einen Seite hat das mit medieneigenen Bedürfnissen zu tun, das bringt Quoten (only bad news are good news), und wenn sich sonst nichts tut, eignet sich das immer. Und es gibt die politische Instrumentalisierung: die Ablenkungsfunktion, die Sündenbockfunktion…man kann mit Kriminalität sehr gut Politik machen. Governing through Crime. Kriminalität wird im politischen Kreislauf instrumentalisiert, um entweder das Verhalten der Menschen zu steuern, oder andere Ziele zu erreichen oder um zu demonstrieren, dass hier durchgegriffen wird; es wird „was gemacht“, man setzt sich für die Bedürfnisse der Menschen ein, um abzulenken; so nach dem Motto: wenn wir uns schon aus der Arbeitsmarktpolitik herausnehmen, weil es die neoliberale Doktrin von uns verlangt, dann greift man zumindest gegen Kriminalität durch, um ja keine Legitimations- und Vertrauenskrise entstehen zu lassen.
Bei den Wahlen im Herbst schenkten viele Wählerinnen dem „Sicherheitsversprechen“ Glauben. Wimmer von der FPÖ ist jetzt für die Stadtwache verantwortlich (Wimmer wurde beim Bundesheer der Aufstieg in einen Offiziersrang versagt, weil das Heeres-Abwehramt vor dessen Kontakten zu Rechtsextremen gewarnt hatte. Heute ist Wimmer Sicherheitsstadtrat in Linz).
In Linz kommt die Stadtwache im Sommer. Für die FPÖ soll diese in der Öffentlichkeit Präsenz zeigen und zum einen präventiv wirken, zum anderen das Sicherheitsgefühl (sic!) steigern. Und das was-wäre-wenn-Spiel eignet sich gut für Spekulationen. So ist sich Wimmer sicher, dass „wäre die Stadtwache in jener Straßenbahn anwesend gewesen, in der kürzlich ein 14-Jähriger zusammengeschlagen wurde, wäre die Sache sicher anders ausgegangen“. Wie hätte das mit 18 in Linz verteilten Stadtwächtern funktionieren sollen? Eine Wahrscheinlichkeitsrechnung muss her!
Bei strafbaren Handlungen hätten die Stadtwächter die Kompetenz zur Anhaltung; und Wimmer träumt weiter: „Täter könnten an der Flucht gehindert und der Polizei übergeben werden.“ Schwelgt da jemand in Räuber-und-Gendarm-Kindheitserinnerungen? In Wirklichkeit wurden im Vorfeld die Ausschussmitglieder vom Sicherheitsstadtrat aufgefordert, Vorschläge über die Aufgabengebiete zu unterbreiten. ÖVP und FPÖ sind sich sehr einig.

Zum Thema Stadtwache in Linz liest man, kaum ist das Kulturhauptstadtjahr vorbei, auf Standard.at „Mit Pfefferspray gegen Hundekot in der Stahlstadt”. Die Kompetenzen sollen jedenfalls „breit gefächert“ sein: Entfernung von Hundekot, Verhinderung von Schmierereien, illegaler Bettelei und Straßenmusik, Kontrolle der Sperrstunden und des Jugendschutz und der Sperrstunden. Bei Lärmerregung und Anstandsverletzungen soll die Stadtwache einschreiten. Anstandsverletzungen? Geht die Stadtwache als „Kulturpolizei“ nun gegen Graffitis, gegen Schwule im Volksgarten, gegen Punks mit grünen Haaren vorm Lentos vor? Kleidungstechnisch stellt sich Wimmer eine Uniform vor. Um gegen das Schlecht wehrhaft zu sein, wird die Stadtwache mit Pfeffersprays ausgestattet. Was also wird passieren, wenn sich eine Hundehalterin nicht an die Anweisungen der Stadtwächter hält?

Oder um es mit Evey aus V for Vendetta zu sagen: „Künstler lügen, um die Wahrheit aufzuzeigen. Politiker lügen, um die Wahrheit zu vertuschen!“ Überlegt wird jedenfalls eine externe Security-Firma zu engagieren. Der Sicherheitsriese Securitas freut sich schon über mögliche Aufträge. Und angeblich werden zur Zeit auch mehr Alarmanlagen gekauft.
Vielleicht sollten wir einfach alle eine multiple Einheit werden? V-Masken für Alle, die beobachtet, kontrolliert, diszipliniert, angehalten werden … Hundehalter, Schwule in Parks, Jugendliche, Nachtschwärmer, Graffiti-Sprayer,…wer noch?

Bilder: Vor- & Nach-

Zehn Jahre ist es schon her? Beim nichtssagenden Interview mit dem Schweigekanzler letzte Woche in Der Standard sind mir viele Bilder hochgekommen.

Zum Beispiel im Bus, irgendwo eher südlich in Linz: Bei irgendeiner Haltestelle ist eine laute Gruppe Jugendlicher eingestiegen. Forsch, selbstbewußt, dominant haben sie sich breit gemacht, und die üblichen Omas hinter uns haben unglücklich getuschelt. Mit meinen zwei Kindern dazwischen eingequetscht, überraschte mich meine plötzliche Wut auf die aufgebrachten Omas. Wieviele von denen, dachte ich, fanden die schreckliche schwarzblaue Koalition ganz in Ordnung? Und wieso konnten sie keine Verbindung sehen?

Mit solchen Vorbildern in der Politik, wie sollten sich junge, männliche, offenbar nicht gerade gut gebildete Österreicher sonst verhalten? Ellbogen einsetzen, sich forsch behaupten, alles nehmen, was man irgendwie so kriegen kann, jeden Anschein von Schwäche verachten, sich in jeder Hinsicht als berechtigt ansehen, niemals Rücksicht nehmen oder Verständnis für andere zeigen, die nicht zur eigenen Gruppe dazu gehören. Anders wäre Schwarzblau auch nicht zustande gekommen.

Zehn Jahre ist es her. Meine Kinder, die damals im Volksschulalter waren, haben die Schule inzwischen abgeschlossen und wollen – wie viele ihrer Freund_innen – Österreich auf jeden Fall verlassen. Und wo sind heute die Jugendlichen, die damals den Bus für sich beanspruchten? Fahren sie alle nun im Cabrio? Findet man sie unter den abkassierenden Banken- und sonstigen Managern? Tanzten sie beim WKR-Ball in der Hofburg mit? Oder sind sie womöglich unter den prügelnden Polizisten zu finden? Oder füllen sie bloss die Bierzelte, wo einschlägig gefärbte Politiker ihnen einreden, die „anderen“ – die Ausländer, die Linken, die Schmarotzer, die Terroristen – seien schuld daran, damit das sich vollsaufende Publikum nicht merkt, wer tatsächlich mit den ganzen gestohlenen Hoffnungen im Cabrio rasend davon fährt.

INNOVATIONSPREIS .10 DER FREIEN KULTURSZENE WIENS

Einreichfrist: 1. Februar bis 31. März 2010

Mit der Ausschreibung des „Innovationspreises der freien Kulturszene Wiens“ lädt die Interessengemeinschaft Kultur Wien (IGKW) Kunst- und Kulturschaffende in Wien zum fünften Mal dazu ein ihre Projekte einzureichen. Ziel des Preises ist die Unterstützung und Sichtbarmachung von Netzwerken und Initiativen in Wien.

Durch die erstmals vom 12. bis zum 17. Oktober 2010 stattfindende Innowoche, und einem Projektkatalog, in dem alle eingereichten Projekte präsentiert werden, ist der Preis mehr als die Vergabe von Preisgeldern:

* Er verstärkt die Sichtbarkeit der freien Kulturszene.
* Er bietet Vernetzung.
* Er erprobt neue Vergabemodalitäten.
* Er ist einzigartig in Wien.
* Er zeigt die Internationalität der Kunst- und Kulturschaffenden Wiens.
* Er schafft Öffentlichkeit.

Einreichfrist: 1. Februar bis 31. März 2010

Kontakt: IG Kultur Wien, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien, Tel.: +43-1-236 23 14
Mail: innovationspreis@igkulturwien.net

www.innovationspreis.org

Landespreis für initiative Kulturarbeit 2010

Das Land Oberösterreich vergibt einen großen und einen kleinen „Landespreis für initiative Kulturarbeit“.
Einsendeschluss ist der 29. Juni 2010.

Mit diesen Preisen sollen Aktivitäten und Projekte ausgezeichnet werden, die maßgebliche Impulse für das Kulturleben in Oberösterreich setzen. Besonders berücksichtigt werden dabei themen- und umfeldorientiertes Arbeiten. Als weitere Kriterien gelten die Kreativität, Eigeninitiative, Art der Vermittlung und ob mit dem eingereichten Projekt ein Diskurs in Gang gesetzt werden konnte. Um die Landespreise kann sich jeder Kulturträger (z.B.: Kulturinitiative, Verein, Galerie) mit Sitz und Wirkungsbereich in Oberösterreich bewerben, der mit seinem Betrieb keine privatwirtschaftlichen Interessen verfolgt. Die Preise werden über Vorschlag einer unabhängigen Jury von der Oö. Landesregierung verliehen. Den Bewerbungsunterlagen muss ein detaillierter Tätigkeitsbericht und Dokumentation der speziell gesetzten Aktivitäten und Projekte beiliegen. Es können Veranstaltungsprogramme, Aktivitäten und kulturelle Projekte des Kalenderjahres 2009 und 2010 eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 29. Juni 2010.

Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Kultur
Institut für Kunst und Volkskultur
4021 Linz * Promenade 37

Tel.: (+43 732) 77 20-154 90
Fax: (+43 732) 77 20-117 86

E-Mail: petra.kirchberger@ooe.gv.at
Büro: kd.post@ooe.gv.at

Förderungspreise 2010 für Bildende Kunst, Künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst

Förderungspreise 2010 für Bildende Kunst, Künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst
Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur schreibt für das Kalenderjahr 2010 jeweils einen Förderungspreis in den folgenden Sparten aus:
Bildende Kunst, künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst

Voraussetzungen:
Der Förderungspreis wird Künstlerinnen und Künstlern zuerkannt, die auf den genannten Gebieten tätig sind und deren Werk sich durch einen besonderen Grad an Originalität und eine außergewöhnlich innovative Komponente auszeichnet. Der Förderungspreis stellt eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen jüngerer Künstlerinnen und Künstler dar. Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden Künstlerinnen und Künstler. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Studentinnen und Studenten. Ausgeschlossen sind ebenfalls Personen, denen bereits ein Förderungspreis in den Bereichen Bildende Kunst, künstlerische Fotografie oder Video- und Medienkunst zugesprochen wurde. Die Bewerbung ist nur für einen der ausgeschriebenen Preise möglich.
Preishöhe:
Der Preis ist mit € 8.000 dotiert.
Vergabemodus:
Die Vergabe der Preise erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.
Es wird darauf hingewiesen, dass keine verbalisierte Begründung des Jury-Vorschlages erfolgt.
Bewerbungsunterlagen:
1. genau ausgefülltes Bewerbungsformular (pdf, 432 KB)
2. Lebenslauf (Ausbildung und Angabe über die bisherigen künstlerischen Aktivitäten) auf einem gesonderten Beiblatt
3. Dokumentation der bisherigen künstlerischen Tätigkeit, maximal A4 Format (keine Originalarbeiten). Die Unterlagen sollen der Jury ermöglichen, sich ein Bild über die Tätigkeit der Bewerberin/des Bewerbers zu machen.
Das eingereichte Material wird nach Verlautbarung der Preiszuerkennung im Postweg zurückerstattet.
Für Verlust bzw. Beschädigung von Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden.
Bewerbungstermin:
Schriftliche Bewerbungen sind bis zum 31. März 2010 (es gilt das Datum des Poststempels) zu richten an:
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Abteilung V/1
Concordiaplatz 2
1014 Wien
Der Briefumschlag ist mit deutlich sichtbarem Vermerk zu kennzeichnen:
Förderungspreis für bildende Kunst 2010
oder
Förderungspreis für künstlerische Fotografie 2010
oder
Förderungspreis für Video- und Medienkunst 2010
Eine Bewerbung ist nur für einen der ausgeschriebenen Preise möglich.
Künstler/Innen, die bereits einen Förderungspreis erhalten haben, sind von der Bewerbung ausgeschlossen.
Einsendungen nach diesem Termin können nicht berücksichtigt werden. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt, elektronische Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

FRS – Basisworkshop

FRS – Basisworkshop /Grundkurs
27. Februar 2010 | 10 bis 16 Uhr

Information und Anmeldung:
Mail: office(/at)freiesradio.at
Tel.: 06132 – 25 6 90

Ausgeschrieben ist dieser WS vor allem
für Frauen und Menschen mit migrantischem
Hintergrund!

THEMEN:

° Medienrecht
° Was ist Freies Radio?
° Moderation und Sprache
° AIR CHECK – Workshopradio

im Studio des FRS,
Bad Ischl, Lindausstr. 28,
Lodenfrey Gewerbepark

KOSTEN:
€ 20,– für Mitglieder des FRS
€ 30,– für Nichtmitglieder
€ 50,– Workshop und Jahresmitgliedschaft